Am Donnerstag, 06. Juli 2017, findet um 19:00 Uhr hierzu ein Vortrag zum Thema
„Wann ist das Einsetzen eines künstlichen Hüft-, Knie- oder Schultergelenks sinnvoll?“
in der Klinik Rabenstein in Bad Salzhausen statt.

 

Prof. Dr. med. Jens Kordelle, Chefarzt der „Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin“
am Evangelischen Krankenhaus Gießen, ist weit über die Grenzen der Region bekannt.
Der Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie und Sportmediziner ist ein ausgewiesener Experte auf
dem Gebiet der Endoprothetik von Hüft-, Knie- und Schultergelenken.
Ebenso liegt einer seiner Tätigkeitsschwerpunkte in der Revisionsendoprothetik
(Wechsel von künstlichen Hüft- und Kniegelenken).

 

Unbestritten kann der künstliche Gelenkersatz einen enormen Zuwachs an Lebensqualität bedeuten.
Häufig besteht jedoch Unsicherheit, ob der richtige Zeitpunkt bereits gekommen ist.
Zahlreiche Faktoren sind bei der Entscheidung für die Operation zu berücksichtigen.
So stellt sich die Frage, in wie weit durch nicht operative Verfahren möglicherweise noch eine
Verbesserung der Beschwerden und Steigerung der Lebensqualität zu erreichen ist.
Weiterhin sind Ausmaß der Schmerzen und Funktionseinschränkung, sowie der Grad der Gelenkzerstörung
wesentliche Aspekte, die es zu beachten gilt. Lebensalter und Nebenerkrankungen des Patienten stellen
wesentliche individuelle Faktoren dar, die mit in den Entscheidungsprozess einfließen müssen.
Denn eines ist klar, das zu frühe Operieren ist genauso wenig sinnvoll, wie das Hinauszögern mit Schmerzen
und verminderter Lebensqualität über Jahre hinweg. In dem Vortrag erläutert Prof. Kordelle die
entscheidenden Punkte, die Arzt und Patient in einem ausführlichen Gespräch besprechen sollten,
um dann gemeinsam die für den Patienten beste Entscheidung zu treffen.
Geschäftsführer Thomas Bruschinsky freut sich auf einen interessanten Vortrag, viele Interessierte
und auf die Fortsetzung der immer gut besuchten Gesundheitsvorträge in der Klinik Rabenstein.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Infos sind erhältlich auf der Webseite der Klinik Rabenstein www.klinik-rabenstein.de,
j.flohr@klinik-rabenstein.de sowie unter der Hotline 06043/806-200.

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare