Der 7. Januar 2026 war ein besonderer Tag für den bisherigen geschäftsführenden Gesellschafter der Klinik Rabenstein, Thomas Bruschinsky, und für das gesamte Team: VITREA hat an diesem Tag die geplante Übernahme der Klinik Rabenstein bekannt gegeben. Mit diesem Schritt baut VITREA seine Präsenz im deutschen Reha-Markt weiter aus. Thomas Bruschinsky wird VITREA und den Standort auch künftig beratend begleiten.
Thomas Bruschinsky hatte die Klinik Rabenstein vor 34 Jahren übernommen. Sein Anspruch war es stets, qualitativ hochwertige Rehabilitationsangebote weiterzuentwickeln und zugleich mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Mit dem Einstieg von VITREA sieht er die Zukunft der Klinik und ihre Ziele langfristig gesichert.
Auch VITREA blickt positiv auf die angekündigte Übernahme. Torsten Deggendorfer, Chief Operating Officer der VITREA Region Süd, sieht in der Klinik Rabenstein einen Standort mit klarer Qualitätsorientierung. Die Einbindung in die VITREA-Gruppe schaffe Stabilität für Mitarbeitende und Rehabilitanden sowie zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Anlässlich der Bekanntgabe der Übernahme informierten die Führungskräfte Dr. York Dhein, Prof. Matthias Köhler, Torsten Deggendorfer und Marcel Gimm die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik Rabenstein persönlich vor Ort. Dabei wurde betont, dass das medizinische Profil der Klinik erhalten bleiben und im Verbund von VITREA gezielt weiterentwickelt werden soll.
